Pressezitate

„So leise, wie die Songs waren, so groß war das Selbstbewusstsein von Moe und Joschka, die immer wieder das Publikum zum Mitsingen aufforderten oder die zum Abschluss einfach mitten hinein in den Saal gingen und dort die Nähe zum Publikum fanden.“ – Saarbrücker Zeitung, 13.02.2019

„Schon jetzt stilistisch unverkennbar, präsentieren Moe und seine drei Mitstreiter an Gitarre, Bass und Drums die ganze melancholische Pracht des Folkrock: Besinnlich, leicht melancholisch, auch wenn es manchmal richtig kracht–etwa in dem schönen Stück „Homesick“, bei dem „Bad Temper Joe“ als Gast dabei ist“ – ULTIMO Nr. 24/18

„Die Jungs von Moe verstehen es, mit ihren Stimmen, ihren Instrumenten und ihren kreativen Köpfen, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Zuhörer abholt, mitnimmt, umarmt und dann einfach nicht mehr loslässt.“
www.musikblog.de / 22.11.2018



„Kleine Lieblingsmomente blieben natürlich auch beim Konzert nicht aus. Die Bridge aus „The Journey“ und das Ende von „Homesick“ – auf dem Album schon toll, live zum Niederknien. Das Debutalbum funktioniert also im Livekontext absolut genauso gut, wie auf dem heimischen Sofa, gewinnt sogar noch an Power. Wer da nicht mitgetanzt, mitgewippt und mitgefühlt hat ist selbst schuld.“ – Campusradio L’Unico, 18.11.2018

„Nach Indie-Rock der Peals aus Münster wurde es ab 19 Uhr mit dem Singer/Songwriter-Duo Moe und Joschka Brings ruhiger auf und vor der Bühne. „Die perfekte Festivalstimmung am frühen Abend“, freute sich Julia Pörschke, die aus der gut besuchten Markenbude einen guten Überblick über den gesamten Platz hatte.“ Meller Kreisblatt, 13.08.2018

„Ebenfalls mit akustischer Gitarre unterwegs war Moe. Die Bielefelder schlugen rockigere Töne an und nutzten dabei eher unüblichere Instrumente wie das Akkorden. „Das stand bei meiner Mutter rum“, erzählte Sänger Moritz Herrmann. „Ich dachte, das kann man nutzen.“ Stimmlich kräftig und musikalisch versiert, merkte man den vier Musikern ihre Erfahrung an.“ www.stimme.de, 08.04.2018

„Auf einmal wird es ganz still. Moe und Joschka Brings beginnen, spielen die ersten Takte. Es ist herzerwärmende, ruhige, authentische Musik. Das Publikum lauscht, die Musik kommt gut an, manch ein Fuß wippt im Takt. Zwischen den Songs erzählen die Künstler kleine Geschichten. Es geht um Liebe, Freundschaft, Heimweh, Träume und Hoffnungen. An diesem gemütlichen Abend im Wohnzimmer bei Kerzenlicht ist alles live: die Musik, die Geschichten und die Gefühle.“ Schwarzwälder Bote, 14.09.2017

„So darf diese Stadt den Tag beginnen: Moe am Morgen lässt es ruhig angehen. Kleine schöne Balladen, die eher zum kuscheln animieren, als zum Wachwerden. Moe steht mit seiner Gitarre alleine auf der Bühne, allein aber nicht verlassen. 500 Musikfreunde haben sich auf der Wiese vor der Sparrenburg, auf den Mauern kauernd und auf den Biergarten-Bänken im Innenhof der Burg eingefunden, um den Sonntag zu begrüßen.“ Neue Westfälische, 06.08.2017

„Moe strahlt in seinen Songs immer eine gewisse Melancholie aus, der ‚kleine östwestfälische Ed Sheeran‘ […] kann mit seinen Arrangements durchaus glänzen mit radiokompatiblen Pop-Perlen.“ Neue Westfälische, 29.07.2017

„Auch beim Publikum[…] kommt sein Sound gut an. Bei Kerzenschein versammeln sich die Gäste rund um die beiden Musiker […] die familiäre Atmosphäre passt gut zur Musik, die in den ruhigsten Passagen […] mit schickem Harmoniegesang, an William Fitzsimmons denken lässt, aber auch schwungvoller werden kann, wenn Moe mit dem Tamburin am Fuß einen Beat einbaut […].“ www.shitesite.de, 28.07.2017

„Dominiert vom Sound einer gepickten Akustikgitarre und […] von einer ebenso sanften wie präzisen Stimme, erzählt ‚Sky is New‘ von Liebe, Sehnsucht und Scheitern. Nicht überarrangiert, aber mit gutem Bandsound sind das Balladen, die man nach dem ersten Anhören sofort noch einmal in den CD-Player schiebt.“ Ultimo 23/16, S. 4

„Mit Moe ist ein neuer Stern am ostwestfälischen Pophimmel aufgetaucht.“Carl-Stadtmagazin Gütersloh 11/16